Aktuelle Buchpublikationen

  • Zellmann, P. / Mayrhofer, S. (2015): Die Urlaubsrepublik. Die Zukunft des Tourismus in Österreich; Manz, Wien [mehr...]

  • Zellmann, P. (2012): Erstens kommt es anders und wenn, dann zweitens langsamer. Eine Trendbilanz über die Jahrtausendwende. In: Schneider, K. (Hrsg): ...und schopping-center - Das Lesebuch und Nachdenkbuch. Wien: Ekazent: 86-94. [mehr...]

  • Zellmann, P. (2010): Die Zukunft der Arbeit; Molden, Wien [mehr...]

  • Zellmann, P. / Guiliani, A. (2009): Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Freizeitverhalten unter Berücksichtigung der Situation von MigrantInnen in Wien und Österreich. In: Hanappi-Egger, E. / Schnedlitz, P. (Hrsg.): Ageing Society. Altern in der Stadt: Aktuelle Trends und ihre Bedeutung für die strategische Stadtentwicklung; Facultas, Wien [mehr...]

  • Zellmann, P. / Popp, R. (2009): Österreich 2030: Realismus - und ein wenig Zukunftsangst. In: Reinhardt, U.; Roos, G. T. (Hrsg.): Wie die Europäer ihre Zukunft sehen; Primus, Darmstadt
    [mehr...]

  • Zellmann, P. / Popp, R. (2008): Austria: A Realistic Picture of 2030 - and a Touch of "Zukunftsangst". In: Reinhardt, U.; Roos, G. T. (Ed.): Future Expectations for Europe; Primus, Darmstadt

  • Zellmann, P. (2008): Auf der Suche nach der verlorenen Frei Zeit. In: Washietl, E.; Pfisterer, E. (Hrsg): Arbeit - der Mensch zwischen Fremd- und Selbstbestimmung; LIT, Wien [mehr...]

  • Zellmann, P. (2007): Die Gemeinden als Zukunftsraum. In: Hink, R. (Hrsg.): Das Gemeindekomplott; Styria, Wien - Graz - Klagenfurt

  • Zellmann, P. (2007): Die Zukunftsfallen; ÖVG, Wien [mehr...]

  • Zellmann, P. (2006): 50 plus: Chancen für die Wirtschaft, aber auch Anlass zum Umdenken. In: Khol, A. / Mayr, M. / Bruckmann, G. (Hrsg.): Die Freiheit hat kein Alter. Senioren. Zukunft. Leben. Wien: Molden: 362-365.[mehr...]

  • Zellmann, P. / Opaschowski, H.W. (2005): Die Zukunftsgesellschaft; ÖVG, Wien [mehr...]

Sportpublikationen

  • Popp, I. / Zellmann, P. (2004): Das U4-FITNESS Trainings-Handbuch. Trainingsgrundlagen für Anfänger. U4 Fitness, Touristik, Sport und Animation GmbH. 2. Auflage., Wien

  • Popp, I. / Zellmann, P. (2003): Das U4- Fitness Trainings-Handbuch. Trainingsgrundlagen für Anfänger. Institut für Freizeit und Tourismus / U4 Fitness, Touristik, Sport und Animation GmbH. 1. Auflage, Wien

Die Urlaubsrepublik

Die Zukunft des Tourismus in Österreich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Freizeit- und Tourismuswirtschaft wird in Österreich dramatisch unterschätzt. Österreich ist – bezogen auf die Einwohnerzahl und mit Ausnahme von Malta und Zypern – in Europa das Gastgeberland Nummer 1! Es ist daher für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs von Bedeutung, sich mit den Reisegewohnheiten der Inländer, mit den Gästewünschen im Allgemeinen, aber auch mit der Entwicklung der Gästeanzahl und der Gästebedürfnisse aus allen Herkunftsländern auszukennen. Das ist nicht nur für Touristiker wichtig, sondern für uns alle. Weil wir letztlich alle Gastgeber sind und weil ein Drittel unserer Arbeitsplätze – eben nicht nur der Anbieter im engeren Sinn – von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft indirekt abhängt. Dieses Buch zeigt die Zusammenhänge auf und gibt wichtige Hinweise für die Zukunft.

Die Zukunft der Arbeit

Viele werden etwas anderes tun

Wenn nicht bald etwas geschieht, fahren wir gegen die Wand. Das klassische Bildungs- und Ausbildungsmodell hat ausgedient, in den nächsten Jahren wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Politik und Wirtschaft, Bildungswesen und Sozialplanung – alle müssen sich darum kümmern. Doch wir alle sind in der Pflicht, denn wer an das Lebensglück künftiger Generationen glaubt, muss sich einmischen. Die Verteilung der Arbeit, die Vermeidung gewaltiger sozialer Verwerfungen und Konflikte brauchen ein neues, engagiertes Denken. Die Gestaltung der Zukunft beginnt in der Gegenwart. Zellmann arbeitet stets wissenschaftlich fundiert und auf der Basis umfangreicher internationaler Studien und scheut sich nicht, Skandale zu benennen. Die Lethargie der Politiker und ihrer Entscheidungszirkel, die unzumutbaren Zustände in den Schulen, die brutale Durchsetzung von Eigeninteressen vor dem gesellschaftlichen Gesamtwohl, die Schlamperei vieler Medien – das neue Buch von Peter Zellmann ist Anklageschrift und Hoffnungsapotheke in einem.

Erstens kommt es anders und wenn, dann zweitens langsamer. Eine Trendbilanz über die Jahrtausendwende.

Ein Beitrag in: ...und schopping-center. Das Lesebuch und Nachdenkbuch

ISBN: 978-3-200-02810-4

 

Nicht die Vergangenheit wird gepriesen, sondern wir beschäftigen uns mit dem Jetzt und der absehbaren Zukunft. 31 Original-Beiträge beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen, die alle Einfluss auf bestehende und zukünftige Einkaufszentren haben werden. Einiges wird eintreten, vieles kann eintreten, es kann aber auch alles ganz anders kommen..

Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Freizeitverhalten unter Berücksichtigung der Situation von MigrantInnen in Wien und Österreich.

Ein Beitrag in: Ageing Society. Altern in der Stadt: Aktuelle Trends und ihre Bedeutung für die strategische Stadtentwicklung

 

In einer umfassenden Studie (Stadt Wien und WU) wurde das immer drängender werdende Thema des Alterns in der Stadt umfassend untersucht und in Hinsicht auf seine Bedeutung für die strategische Stadtentwicklung analysiert. Der Trend zu „Ageing Societies“, der „älter werdenden Gesellschaften“ stellt auch Stadtverwaltungen vor neue Herausforderungen. Im Sinne eines „Citizen Relationship Management“ werden mögliche Auswirkungen kommunaler Dienstleistungen aufgezeigt und Handlungsempfehlungen für das künftige kommunale Leistungsangebot für eine alter(n)sgerechte Stadt erarbeitet.

Österreich 2030: Realismus - und ein wenig Zukunftsangst.

Ein Beitrag in: Wie die Europäer ihre Zukunft sehen

Welche Erwartungen haben die Europäer an ihre Zukunft?

Über 11.000 Europäer aus neun Ländern wurden zu ihren Zukunftsansichten in acht verschiedenen Themengebieten befragt: Arbeit, Sicherheit, Konsum, Integration, Bildung, Umwelt, Familie und das Verhältnis zwischen Arm und Reich.

Die Ergebnisse zeigen auf, dass die Bevölkerung einige Sorgen hat - z.B. Armut im Alter, steigende Kosten von Alltagsgütern oder steigende Kriminalität. Aber die Repräsentativumfrage zeigt auch, dass die Zukunft positiv gesehen werden kann: der meiste Müll wird wiederverwertet, mehr Frauen in Führungspositionen, weniger Arbeitsstunden. Zusammen mit 20 Zukunftsforschern sind die Stiftung für Zukunftsfragen - eine Initiative von British American Tobacco - und die European Futurists Conference Lucerne stolz darauf, die Ergebnisse zu präsentieren und Informationen darüber zu liefern, wie die Europäer ihre Zukunft sehen.

Die Zukunft hat viele Gesichter, das „Europa der Vielfalt" auch. Und doch gibt es zunehmend grundlegende Gemeinsamkeiten der Europäer, wenn es um die Einschätzung der eigenen Zukunftswirklichkeit geht.

Auf der Suche nach der verlorenen Frei Zeit

Ein Beitrag in: Arbeit - der Mensch zwischen Fremd- und Selbstbestimmung

Arbeiten, Handeln, Tätigsein im 21. Jahrhundert - Gedanken über den Charakter der Arbeit im postindustriellen Zeitalter und Perspektiven der Arbeitsgesellschaft standen im Mittelpunkt der 23. Internationalen Sommerschule "Arbeit - der Mensch zwischen Selbst- und Fremdbestimmung" der Waldviertel Akademie.

Die wesentlichen Vorträge und Impulsreferate der Internationalen Sommerschule sind nun in diesem Tagungsband in überarbeiteter Form nachzulesen.

Die Zukunftsfallen

Freizeitforscher fordert zur selbstbestimmten Zukunftsplanung auf

„Zukunftsfallen“ verbergen sich überall, und nicht selten tappen wir sehenden Auges in sie hinein.
Interessenvertretungen, die öffentliche Meinung, ja auch manche Medien stellen diese Fallen auf, meist in bester Absicht, denn „schließlich hat ja schon immer gegolten, dass ...“ – Wie aber, wenn
alles auch ganz anders sein könnte?

Die Zukunftsfallen
Erhältlich auf Anfrage

Die informierte Skepsis ist die Grundhaltung Peter Zellmanns in seinem neuen Buch „Die Zukunftsfallen“ (erschienen im Juni 2007 in der Österreichischen Verlagsgesellschaft). Als „einer der profiliertesten Theoretiker des neuen Dienstleistungs- und Wissenszeitalters“ (Die Presse) lässt er seine Leserinnen und Leser an den Ergebnissen seiner Forschung teilhaben. Sein Fazit: Halbwahrheiten und unhinterfragte Scheingewissheiten täuschen Sicherheit vor und lassen uns genau aus diesem Grund in „Zukunftsfallen“ tappen – auf den Gebieten der Ausbildung und Erziehung, der Gesundheit, der Vorsorge, der Politik und vieler anderer mehr. Die Fallensteller sind wir – ohne es zu merken – freilich häufig selbst …

Wie in seinem Vorgängerwerk „Die Zukunftsgesellschaft“ (2005) bietet Zellmann eine „präzise Analyse der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte mit einem – ziemlich realistisch wirkenden – Ausblick in die Zukunft“ (Wiener Zeitung).

50plus: Chancen für die Wirtschaft, aber auch Anlass zum Umdenken

Ein Beitrag in: Die Freiheit hat kein Alter

Ein neues Gespenst geht um: "Die Vergreisung droht, die Alten verschwören sich gegen die Jungen, die Überalterung gefährdet den Erhalt der sozialen Systeme”. So wird in ganz Europa Angst gemacht. "Die Freiheit hat kein Alter” will der Wahrheit auf den Grund gehen. Führende Wissenschafter, Experten und Praktiker aus ganz Österreich entwickelten auf Initiative von Nationalratspräsident Dr. Andreas Khol einen Blick aus dem Heute ins Morgen, auf dessen Grundlage der Seniorenbund ein neues, optimistisches Aktionskonzept entwickelt. Dieses richtet sich gegen die pessimistischen Prophezeiungen aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und begründet positive Lebensprogramme und konkrete politische Konzepte für ein gesichertes Älterwerden in Zukunft. Denn: Noch nie in der Geschichte gab es eine Zeit, in der wir Menschen so gesund, aktiv und mobil so alt werden.

Die Zukunftsgesellschaft

...und wie wir in Österreich damit umgehen müssen

"Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen - denn Zukunft kann man bauen."

Antoine de Saint-Exupéry

Die Zukunftsgesellschaft
Erhältlich auf Anfrage

Wohlstandswende, Überalterung, Cyberwar, Wellness und "Luxese": Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Die Verunsicherung ist groß - nicht zuletzt, weil unser Bild der Zukunft von zahlreichen Mythen und vollmundigen Prophezeiungen beeinflusst wird. Diese zu entkräften und auf den Boden der Tatsachen zu bringen, ist Ziel dieses Buches.

Im Zentrum stehen die Lebenswelt, die Arbeitswelt, die Konsumwelt, die Medienwelt und die Sportwelt von morgen: Wohin entwickelt sich Österreich am Beginn des 21. Jahrhunderts? Basis der Überlegungen sind empirisch repräsentativ erhobene Zeitreihen zu wichtigen gesellschaftlichen Bereichen und deren Projektionen in der Zukunft. Der Leser erhält damit eine verlässliche Grundlage für die eigene, ganz private Zukunftsplanung. Denn: "Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck" (Blaise Pascal).